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Eibl-Eibesfeldt nach kurzer Krankheit gestorben(0)

13. Juni 2018

Über Jahrzehnte hat Irenäus Eibl-Eibesfeldt Verhalten erforscht, erst beim Tier und dann beim Menschen. Der Schüler des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz hat die Humanethologie als eigene Disziplin begründet. Weiter zum Artikel auf FOCUS-Online vom 03.06.18. Siehe auch den Nachruf auf SPIEGEL-Online vom gleichen Tag “Ein Titan der Beobachtung”. sowie das Porträt auf Süddeutsche-Online vom 05.06.18 Mit den Gänsen fing alles an.

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Evolution und Hirnentwicklung: Mutationen vergrößerten das menschliche Gehirn

Forscher haben die Genveränderungen entdeckt, die das Denkorgan von Homo sapiens so groß machen. Allerdings erhöht das auch das Schizophrenie- und Autismus-Risiko. Weiter zum Artikel auf Tagesspiegel-Online vom 01.06.18. Siehe auch den Artikel Mensch, warum hast du so ein großes Hirn?, SPIEGEL-Online vom 31.05.18, sowie die Glosse auf FAZ-Online vom 02.06.18 Luxus Hirn.

So sah die Erde vor 2,4 Milliarden Jahren aus

Damals entstand der Superkontinent Kenorland. Er veränderte den Planeten, das Klima und die Entwicklung des Lebens dramatisch. (spektrum.de/25.05.)

Der Mensch, ein geborener Insektenfresser

Insekten stehen in der westlichen Welt eher selten auf dem Speiseplan. Dabei wäre das im Wortsinn natürlich: Wir stammen von Wesen ab, die nichts anderes fraßen. Den Beweis tragen wir bis heute in uns. (SPON/17.05.)


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