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Die Steinzeitfrau jagte wohl auch: Archäologin räumt mit Klischees auf(0)

13. April 2019

Der Mann war Jäger, die Frau hütete Kinder: Dieses Bild der Urzeitmenschen wird oft herangezogen, um Familienmodelle oder Geschlechterrollen zu rechtfertigen. Archäologin Brigitte Röder sagt im Interview, wie es früher wirklich war. (Aargauer Zeitung/03.04.)

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Leben durch Plattentektonik

Jüngste Forschungsergebnisse legen nahe, dass Plattentektonik bei der Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten eine entscheidende Rolle spielte. Das könnte auch für die Suche nach außerirdischen Lebensformen wichtig sein. Weiter zu einem Artikel aus der März-Ausgabe 2019 der Zeitschrft Spektrum der Wissenschaft. (Der Link führt nur zu einer längeren Anfangspassage plus Kurzzusammenfassung.)

Das Gehirn des Neandertalers

Der Neandertaler hatte einen größeren Schädel als der moderne Homo sapiens – und sein Gehirn war anders aufgeteilt. Wie Forscher dem Denken des Neandertalers auf der Spur sind. Weiter zu einem Artikel aus der März-Ausgabe 2019 der Zeitschrift bild der wissenschaft. (Der Link führt nur zur Inhaltsübersicht.) Siehe auch den Artikel Neandertaler schreckten nicht vor Kannibalismus zurück, WELT-Online vom 14.03.19.

Das »f« – eine Innovation der Jungsteinzeit?

Seit die Menschen von der Landwirtschaft leben, gehen ihnen offenbar bestimmte Laute leichter von den Lippen als vorher. Ist das »f« nur ein paar Jahrtausende alt? Weiter zum Artikel auf spektrum.de vom 14.03.19. Siehe auch den Artikel über den Ursprung der Sprache Der Rede wert in der März-Ausgabe 2019 der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft. (Der zweite Link führt nur zu einer Einleitung plus Kurzzusammenfassung.)


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