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“Ein vitales Selbst wird sich schwer mit dem Tod abfinden”(0)

19. Dezember 2018

Der Wunsch, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, findet sich zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Die meisten Religionen reagieren auf die menschliche Furcht vor dem Ende mit dem Angebot eines ewigen Lebens. Doch wie geht der moderne Mensch, für den Gott längst tot ist, mit der Unausweichlichkeit des eigenen Todes und dem Ableben seiner Nächsten um? Weiter zum Interview mit Prof. Franz Josef Wetz zu seinem Buch Tot ohne Gott, Humanistischer Pressedienst vom 23.11.18. Siehe auch noch einmal den Topnews-Eintrag von Februar 2018 “Wer feiert, tötet nicht”.

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Warum Menschen für ihren Glauben kämpfen

Vor 50 Jahren hat Religion in der Gesellschaft kaum mehr eine Rolle gespielt. Das hat sich grundlegend geändert. Neil MacGregor, Gründungsintendant des Humboldt-Forums in Berlin, hat ein Buch zur Bedeutung von Gott und Göttern veröffentlicht. Weiter zu einem Interview auf Deutschlandfunk Kultur vom 05.10.18 zum Buch Leben mit den Göttern.

Auroville: Das Paradies ist harte Arbeit

Mitten im Dschungel Indiens leben Menschen aus über 50 Nationen friedlich zusammen – ohne Polizei und Bürgermeister. Mit einem Bildband zeigt Fotograf David Klammer den Alltag dieses Experiments. Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 02.10.18 über ein Stadt-Projekt, das nach dem indischen Philosophen Sri Aurobindo (1872-1950) benannt wurde, der auch eine spirituelle Vision physischer Unsterblichkeit verkörperte. Dies scheint bislang aber in der von ihm inspirierten Bewegung keine Rolle zu spielen, siehe dagegen jedoch die Bücher seines Schülers Satprem ‘Leben ohne Tod’, ‘Das Mental der Zellen’, ‘Evolution 2′ u.ä. mehr.

Jesus von Nazareth war kein Friedensfürst

Jesusbücher schaffen es immer wieder in die Bestsellerlisten. Die Figur des umherwandernden und zu Unrecht verfolgten Propheten mit seiner Liebesbotschaft fasziniert bis heute selbst Menschen, die eigentlich nichts mit der angeblich von ihm gegründeten Kirche zu tun haben wollen. Weiter zu einer Buchbesprechung des Humanistischen Pressedienstes vom 08.08.18 zum Buch von Reza Aslan Zelot: Jesus von Nazaret und seine Zeit.


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