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Gläubige oder Atheisten: Wer den Tod am meisten fürchtet(0)

15. April 2017

Religion lindert die Angst vor dem Tod, denken viele. Das stimmt allerdings nur eingeschränkt, wie eine weltweite Studie zeigt. Atheisten scheinen genauso furchtlos zu sein wie Tiefgläubige. Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 29.03.17. Siehe auch den Artikel Der Traum vom ewigen Leben: Und wenn wir nicht mehr sterben müssten? auf Augsburger Allgemeine-Online vom 14.04.17, der einen weiten Bogen schlägt vom christlichen Osterfest und dem damit verbundenen Auferstehungsglauben über aktuelle Entwicklungen der Alternsforschung, die oben angeführte Studie, das Buch “Home Deus” von Yuval Noah Harari, die gesellschaftliche Diskussion zur Sterbehilfe bis zum Buch von Elias Canetti “Das Buch gegen den Tod”, aus dem ausgiebig zitiert wird.

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„The Doors“: Mysterien des Untergangs

Am 4. Januar 1967 erschien auf dem Plattenlabel Elektra das Debütalbum einer Band, die binnen Kurzem einen bis heute anhaltenden Kultstatus erringen sollte: „The Doors“. Weiter zu einem Artikel aus katholischer Sicht auf Die Tagespost-Online vom 18.01.17, in dem Sänger Jim Morrison als eine Art popkulturelle Reinkarnation vorchristlich-antiker Götterfiguren und insbesondere des altgriechischen Mysteriengottes Dionysos interpretiert wird. Zum Doors-Jubiläum siehe auch den Artikel Jim Morrison ist der Pin-up-boy der Rebellion, musikexpress.de vom 04.01.17.

Archäologen öffnen Jesus-Grabkammer

Das Grab, aus dem Jesus nach christlichem Glauben auferstand, liegt in Jerusalem. Archäologen haben jetzt die Marmorplatte entfernt, die es verschließt. Der Raum darunter war gar nicht leer. Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 28.10.16. Siehe auch den Artikel Was ist heute christlich? – Prominente beantworten die Glaubensfrage, ZEIT-Online vom 27.10.16.

Warum wir überzeugt sind, dass die Welt untergeht

Ob Ebola, Klimawandel oder “9/11″: Keine Katastrophe, die nicht gleich den Weltuntergang apostrophiert. Das ist seit 2000 Jahren so, schreibt der Historiker Johannes Fried. Er weiß auch, warum. Weiter zu einer Buchbesprechung auf WELT-Online vom 07.04.16 zum Buch Dies irae: Eine Geschichte des Weltuntergangs. Siehe dazu auch die Rezension in der Ausgabe des SPIEGEL Nr. 13/2016 vom 26.03.16: Fundgrube des Schrecklichen.


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