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Warum der Klimawandel uns kalt lässt(0)

23. November 2018

Warum der Klimawandel den meisten Menschen eher egal ist, hat neurobiologische Gründe. Der Meeresspiegel steigt, weil wir noch immer mit der Keule durch den Wald laufen. Weiter zu einem Artikel auf freitag.de vom 07.11.18. Zu den tieferen anthropologischen Voraussetzungen der dort beschriebenen Zusammenhänge siehe auch das Hauptwerk von Dieter Claessens, dem Begründer der Soziologischen Anthropologie: Das Konkrete und das Abstrakte. Als idealtypische Illustration für den herrschenden Klima- und Weltuntergangsalarmismus siehe dagegen ebenfalls den Artikel mit der schon bezeichnenden Überschrift Die Sintflut kommt auf ZEIT-Online vom 04.11.18, der in weniger als drei Wochen über 1600 teils hochpolemische Leserkommentare provoziert hat!

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Zeittheorien und Zeitempfinden: Vergeht die Zeit und wenn ja, wohin?

Newtons Physik macht keinen Unterschied zwischen Zukunft und Vergangenheit. Und laut Einstein kennt das Universum kein Jetzt. Der Mensch lebt dagegen im Augenblick, wird vom Fluss der Zeit mitgerissen. Wie passt beides zusammen? Weiter zum Artikel auf Deutschlandfunk Kultur vom 04.10.18. Siehe auch die Buchbesprechung an gleicher Stelle vom 19.09.18 zum Buch von Carlo Rovelli: Die Ordnung der Zeit.

Papa, mir ist langweilig!

Auch Langeweile ist ein Zustand des Gehirns, der von Neurowissenschaftlern erforscht wird. Weiter zu einem Artikel auf Telepolis vom 03.10.18 über ein psychologisches Phänomen, das regelmäßig gegen die körperliche Unsterblichkeit argumentativ ins Feld geführt wird. Siehe dagegen die Bücher des ungarischen Psychologieprofessors mit dem schwer aussprechbaren Namen Mihály Csíkszentmihályi über den Flow, der im oben verlinkten Text als das Gegenteil von Langeweile charakterisiert wird, z.B. Flow – der Weg zum Glück.

“Liebe ist eine Macht, die Liebe erzeugt”

In seinem Bestseller “Die Kunst des Liebens” beklagte Erich Fromm den Verlust der Menschlichkeit im Kapitalismus. Seine Konsumkritik brachte der Psychoanalytiker auf die Formel “Haben oder Sein”. Eine Zeitdiagnose, die heute noch trifft. Weiter zur Wiederveröffentlichung eines Gesprächs mit Erich Fromm aus dem Jahr 1974, Deutschlandfunk Kultur vom 26.08.18. UPDATE: Zum 15jährigen FOREVER-Jubiläum siehe hier im Kommentarbereich noch einmal die allererste Buchbesprechung zu Erich Fromms Klassiker Die Kunst des Liebens.


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