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»In der Welt herrscht immer weniger Gewalt«(0)

12. Mai 2018

Weniger Morde, weniger Vergewaltigungen, weniger Kriegstote: Der Psychologe Steven Pinker von der Harvard University erklärt im Interview, warum die Gewalt auf der Welt im Lauf der Jahrhunderte immer weiter abgenommen hat – und warum es uns so schwerfällt, das zu glauben. Weiter zum Interview mit Steven Pinker auf spektrum.de vom 19.04.18, der sich darin u.a. auch auf den Klassiker der Soziologie von Norbert Elias Über den Prozess der Zivilisation bezieht. Siehe auch noch einmal den Buchtip schon vom November 2011 Wenn die Vernunft die Gewalt verdrängt plus weiterführendem Link im Kommentarbereich.

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Das Dilemma des Gartens Eden

Kein Land der Welt bietet seinen Bürgern eine hohe Lebensqualität, ohne die Belastbarkeitsgrenzen der Erde zu überschreiten. Das zeigt eine Studie. Weiter zum Artikel auf Tages Anzeiger-Online vom 14.03.18. Siehe auch den Kommentar von Franz Alt Das Leben stirbt – weltweit, Telepolis vom 27.03.18, die beiden Artikel zum 50jährigen Jubiläum des Club of Rome auf Tagesspiegel-Online vom 09.04.18 Keine Grenze des Warnens und Glänzende Ökonomie, darbende Ökologie, sowie die beiden Artikel auf ZEIT-Online vom 05.04.18 und 19.04.18 über Widersprüchlichkeiten des modernen Öko-Bewußtseins Gänseblümchen, Altlinke und die eigene Scheinheiligkeit und Fernreisen: Auf der Suche nach dem verlorenen Sinn. Siehe aber ebenfalls noch einmal den Eintrag vom 20.04.18 Die Welt wird besser – es will nur kaum jemand glauben zum posthum erschienenen Buch von Hans Rosling “Factfulness”.

„Wer feiert, tötet nicht“: Gepflegte Exzesse und Orgien lindern Gewalttätigkeit

Wir alle haben ein dunkles Begehren ins uns, findet der Philosoph Franz Josef Wetz aus Gießen. Dieses Begehren äußert sich oft in Gewalt, kann aber auch verpulvert werden in exzessivem Feiern. Weiter zu einem Interview mit Prof. Wetz auf de.sputniknews.com vom 04.02.18 zu seinem Buch Exzesse: Wer tanzt, tötet nicht.

“Die verfügbare Zeit ist die Kampfarena der kapitalistischen Gesellschaft”

Andrea Ypsilanti fordert die linken Parteien auf, gemeinsam mit den Gewerkschaften für eine gerechte Verteilung der Arbeitszeit zu kämpfen – denn daran hängt auch ihre politische und ökonomische Substanz und Legitimität. Autor: Andrea Ypsilanti —– Weiter zum Artikel auf Telepolis vom 12.01.18. Siehe auch den Artikel Die Chancen der 28-Stunden-Woche: Weniger arbeiten, mehr leben, taz-Online vom 07.02.18.


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