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Warum der Klimawandel uns kalt lässt(0)

23. November 2018

Warum der Klimawandel den meisten Menschen eher egal ist, hat neurobiologische Gründe. Der Meeresspiegel steigt, weil wir noch immer mit der Keule durch den Wald laufen. Weiter zu einem Artikel auf freitag.de vom 07.11.18. Zu den tieferen anthropologischen Voraussetzungen der dort beschriebenen Zusammenhänge siehe auch das Hauptwerk von Dieter Claessens, dem Begründer der Soziologischen Anthropologie: Das Konkrete und das Abstrakte. Als idealtypische Illustration für den herrschenden Klima- und Weltuntergangsalarmismus siehe dagegen ebenfalls den Artikel mit der schon bezeichnenden Überschrift Die Sintflut kommt auf ZEIT-Online vom 04.11.18, der in weniger als drei Wochen über 1600 teils hochpolemische Leserkommentare provoziert hat!

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So experimentierte die Natur, um erste Gene zu erschaffen

Wie konnten aus toter Materie Moleküle entstehen, die Leben auf der Erde ermöglichten? Und wie entwickelte sich aus dem anfangs schmalen Pfad der biologischen Evolution explosionsartig eine genetische Vielfalt? (Berliner Zeitung/31.10.)

Entstehung des Bewußtseins: Der Geist kommt nicht von oben

Vom Gen zum Mem zum Intellekt: Daniel Dennett knöpft sich Fragen zur Entstehung des Bewusstseins vor. Hat der Geist eine geistlose Entwicklung hinter sich? Weiter zum Artikel auf FAZ-Online vom 18.08.18 zum Buch von Daniel C. Dennett: Von den Bakterien zu Bach – und zurück: Die Evolution des Geistes.

Warum wir sesshaft wurden und uns seither bekriegen

Die Vorstellung des glücklichen, gesunden und Fleisch fressenden Steinzeitmenschen hat Hochkonjunktur. Doch stimmt es, dass früher – vor dem Aufkommen von Ackerbau, Viehzucht und Sesshaftwerdung – alles besser war? Weiter zu einer Buchbesprechung des Deutschlandfunks vom 16.07.18 zum Buch von Brenna Hassett: Warum wir sesshaft wurden und uns seither bekriegen. wenn wir nicht gerade an tödlichen Krankheiten sterben.


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