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Der Mythos vom unbestreitbaren Grenzwert(0)

9. Januar 2019

Längst wird unsere Welt durch Grenzwerte bestimmt, ob beim Feinstaub auf der Straße, beim Vibrationsschutz der Motorsäge oder Lärm am Arbeitsplatz. Doch wie werden diese eigentlich festgelegt? Und wie lässt sich das „Grenzwert-Regime“ ethisch bewerten? Weiter zu einer Radiosendung vom 17.12.18

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Früher war alles schlechter: Nostalgie

Vom »Gift der Nost­al­gie«, von der fa­ta­len mensch­li­chen Nei­gung, al­les Ver­gan­ge­ne un­ab­hän­gig von den Fak­ten zur Idyl­le zu ver­klä­ren, war an die­ser Stel­le schon mehr­fach die Rede. (Der SPIEGEL Nr. 47/2018/17.11.)

Anteil von Christen in Köln erstmals unter 50 Prozent

2010 waren noch 55,4 Prozent der Kölner Christen – mittlerweile ist es weniger als die Hälfte. Ein Grund dafür sollen die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche sein. Die Kirche warnt, aus den Zahlen dürfe kein Fatalismus folgen. Weiter zum Artikel auf WELT-Online vom 21.11.18. Siehe auch das Interview Ist keine Religion die neue Religion?, psychologie-heute.de vom 14.11.18. (Der zweite Link führt nur zu einer Anfangspassage.)

Ungleiche Lebenserwartung: Weihnachten des Lebens wird ohne Männer gefeiert

Warum stirbt eine gesellschaftliche Gruppe im Durchschnitt deutlich früher als eine andere? Und warum glaubt jeder, den Grund dafür zu kennen? Weiter zu einer Pressemitteilung zum “Tag der ungleichen Lebenserwartung” am 10. Dezember auf presseportal.de vom 15.11.18


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