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Emodiversity: Warum es besser ist, abwechslungsreich zu fühlen(0)

7. Februar 2019

Ob Freude, Trauer, Stolz, Gelassenheit oder Enthusiasmus – wer abwechslungsreicher fühlt, lebt womöglich gesünder. Das zeigt die Forschung zur »Emodiversity«. (spektrum.de/21.12.)

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Fast jeder Zweite über 60 leidet an Depressionen

Die Zahlen, die Dr. Forugh Dafsari nennt, sind beunruhigend : Schätzungsweise 40 Prozent der Menschen über 65 Jahren haben depressive Symptome, in Pflegeheimen liegt der Anteil sogar bei bis zu 50 Prozent, so die Ärztin und Psychologin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln. Weiter zum Artikel auf Kölnische Rundschau-Online vom 20.12.19. Siehe auch die Ergänzungen unten im (Forever-)Kommentarbereich.

Gehirnjogging gegen das Altern?: Rätseln hält den geistigen Abbau nicht auf

Kreuzworträtsel, Sudoku oder andere Knobeleien sind bei vielen Menschen beliebt. Das macht zwar geistig fitter, die positiven Auswirkungen haben aber ihre Grenzen, findet eine Langzeitstudie über mehrere Jahrzehnte heraus. (n-tv.de/11.12.)

Empathie-Forscherin tritt wegen Mobbing-Vorwürfen zurück

Sie forschte über Mitgefühl und soll zugleich ihre Mitarbeiter gemobbt haben. Eine Direktorin an einem Max-Planck-Institut zieht nach harten Vorwürfen Konsequenzen. Weiter zum Artikel auf WELT-Online vom 05.12.18. Siehe auch den Artikel Max-Planck-Direktorin muß ihren Posten räumen, SPIEGEL-Online vom gleichen Tag.


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