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“Ein vitales Selbst wird sich schwer mit dem Tod abfinden”(0)

19. Dezember 2018

Der Wunsch, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, findet sich zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Die meisten Religionen reagieren auf die menschliche Furcht vor dem Ende mit dem Angebot eines ewigen Lebens. Doch wie geht der moderne Mensch, für den Gott längst tot ist, mit der Unausweichlichkeit des eigenen Todes und dem Ableben seiner Nächsten um? Weiter zum Interview mit Prof. Franz Josef Wetz zu seinem Buch Tot ohne Gott, Humanistischer Pressedienst vom 23.11.18. Siehe auch noch einmal den Topnews-Eintrag von Februar 2018 “Wer feiert, tötet nicht”.

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Warum Menschen merkwürdige Dinge glauben

Michael Shermer ist Psychologe, Wissenschaftshistoriker und Gründer der US-amerikanischen Skeptics Society. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg traf Shermer am Rande der Säkularen Woche der Menschenrechte in Berlin und sprach mit ihm über die Notwendigkeit von skeptischem Denken sowie sein jüngst auf Deutsch erschienenes Buch “Der moralische Fortschritt”. (Humanistischer Pressedienst/16.11.)

Endlich gute Nachrichten

Er ist der Apologet einer neuen Aufklärung, Harvard-Professor für kognitive Psychologie, der Lieblingsautor von Bill Gates: Lernen Sie hier Steven Pinker kennen, dessen neue Streitschrift „Aufklärung jetzt“ auf der Frankfurter Buchmesse als das Sachbuch des Jahres gehandelt wird. Weiter zum Interview mit Steven Pinker auf FOCUS-Online vom 14.10.18 über sein neues Buch Aufklärung jetzt. Siehe dazu auch die Artikel Früher war es ganz bestimmt nicht besser, FAZ-Online vom 25.09.18, Eine gnadenlos zuversichtliche Weltsicht, Deutschlandfunk Kultur vom 26.09.18, Was nicht in der Zeitung steht, ZEIT-Online vom 01.10.18 (kostenpflichtig), und Auf der Suche nach frohen Botschaften, Tagesspiegel-Online vom 16.10.18. Siehe auch das Interview mit Martin Schröder zu seinem Buch “Warum es uns noch nie so gut ging”, jetzt.de vom 26.09.18.

Tanzen macht sozialer – und schützt sogar gegen Demenz

Nur zehn Prozent der Deutschen tanzen regelmäßig. Viel zu wenig, findet der Neurowissenschaftler Dong-Seon Chang. (Berliner Zeitung/28.10.)


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