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Menschen in ärmeren Ländern altern um 30 Jahre schneller

Japaner haben heute im Alter von 76 Jahren die gleichen gesundheitlichen Probleme wie der Durchschnitt aller Menschen im Alter von 65 Jahren. In Papua-Neuguinea erreichen die Einwohner diese altersbedingte Morbidität bereits mit 46 Jahren, wie Berechnungen in Lancet Public Health (...) ergaben. Weiter zum Artikel auf aerzteblatt.de vom 13.03.19

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  1. Siehe dazu auch noch die Artikel:

    (16.3.) Warum die Deutschen später 65 werden als Menschen in anderen Ländern
    Alter ist nicht gleich Alter: In einer globalen Studie werteten Forscher der Universität in Washington aus, wie alt Menschen tatsächlich sind, die sich wie 65 fühlen. FOCUS Online erklärt, wo auf der Welt 46-Jährige die Verfassung von 65-Jährigen haben - und wie wir Deutschen abgeschnitten haben:

    https://www.focus.de/gesundheit/news/weltweites-ranking-warum-die-deutschen-spaeter-70-werden-als-menschen-in-anderen-laendern_id_10455233.html

    (9.3.) Wann ist man 65?
    Man ist so alt wie man sich fühlt, sagt ein Sprichwort. Weltweit fühlen sich Menschen aber zu ziemlich unterschiedlichen Zeitpunkten alt. Forschende aus Seattle haben das näher untersucht:

    https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/gesundheit-wie-alt-ist-65

    (18.3.) Diese Politik macht krank
    Wer arm ist, stirbt früher. Redner auf Kongress an der TU Berlin nennen alarmierende Zahlen, wollen aber vor allem verwalten:

    https://www.jungewelt.de/artikel/351152.diese-politik-macht-krank.html

    (21.03.) Wie Armut und Gesundheit zusammenhängen
    Wie gelingt ein sozial und gesundheitlich gutes Leben? Der Zusammenhang zwischen Armut, Gesundheit und Lebenserwartung wird seit Jahren untersucht. Armut war eines der Themen auf dem Public Health Kongress an der TU Berlin – mit überraschend neuen Ansätzen:

    https://www.deutschlandfunk.de/lebenserwartung-wie-armut-und-gesundheit-zusammenhaengen.1148.de.html?dram:article_id=444221

    Und siehe schließlich auch noch folgenden Artikel, als typisches Beispiel für existentiellen Fatalismus, gepaart mit einer altersspezifischen Variante eines Phänomens, das man in der Psychologie auch „sekundären Krankheitsgewinn" nennt. Dabei läßt der Autor allerdings die sozialen und politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen außen vor, die - historisch in diesem Ausmaß einmalig - erst jene angedeuteten Glücks- und Zufriedenheitspotentiale im höheren Lebensalter ermöglichen. Die existentielle Ambivalenz, die damit einhergeht, wird ebenfalls nur ganz schwach angedeutet:

    (18.3.) Was im Alter zufrieden macht
    Wunderbare Reisen, viel Freizeit, seinen Hobbies frönen – oder: Krankheiten, körperlicher und geistiger Verfall:

    https://www.nachrichten.at/nachrichten/gesundheit/forumgesundheit/was-im-alter-zufrieden-macht;art12300,3108682

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