Asteroid schrammt an Erde vorbei: Das wird knapp | FOREVER
Online-Magazin für Physische Unsterblichkeit

Asteroid schrammt an Erde vorbei: Das wird knapp

Der Abstand entspricht nur gut dreimal dem Durchmesser der Erde: Ein hausgroßer Steinbrocken saust nächste Woche knapp vorbei - für Forscher ein Warnschuss. Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 06.10.17. Siehe auch den Artikel an gleicher Stelle vom 07.10.17: Wie sich die Menschheit vor Asteroiden schützen kann.

1 Antworten »

  1. Wie vorhergesagt passierte Asteroid "2012 TC4" die Erde in der berechneten Distanz und stellte weiter keine Gefahr dar:

    In 44.000 Kilometer Entfernung (12.10.)
    Asteroid "2012 TC4" rast pünktlich um 7.41 Uhr an der Erde vorbei
    In kosmischen Dimensionen war es knapp: "2012 TC4" passierte die Erde wie berechnet. Forscher erhoffen sich nun Details über den Himmelskörper, der in 62 Jahren wieder erwartet wird:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/asteroid-2012-tc4-passiert-die-erde-relativ-knapp-a-1172558.html

    So interessant wie bezeichnend allerdings der ironisch-sarkastische Tonfall des Kommentators in der Öko-Kolumne der grün-alternativen taz, der am Schluß natürlich die Wendung hinkriegen muß, daß immer nur der Mensch die größte Gefahr für Natur und Umwelt bedeutet:

    Das ist nun wirklich keine Apokalypse (12.10.)
    Der Asteroid 2012 TC4 fliegt in rund 44.000 Kilometern Entfernung an der Erde vorbei. Astronomen überwachen mittlerweile 600.000 solcher Objekte:

    http://www.taz.de/Asteroid-2012-TC4/!5452373/

    In dieser Weltsicht werden sekundäre, menschengemachte Todesursachen letztlich zu den einzig relevanten, wobei diese Verkehrung von existentiellen Prioritäten den Kern des ökologistischen Weltbildes ausmacht. Wie in einem älteren Kommentar schon einmal festgestellt, versteckt sich darin sogar eine - natürlich völlig implizite und unbewußte - Vorstellung von Unsterblichkeit, denn wenn menschengemachte Todesursachen de facto die einzigsten wären, würde der Mensch ja immer weiterleben, wenn es nur die ökologischen und sozialen (bzw. militärischen) Bedrohungen nicht gäbe! Die Sterblichkeit (nicht nur) des Menschen hat aber zunächst einmal immer primäre und das heißt: natürliche Ursachen. Alle anderen sind logisch-analytisch wie empirisch nachgeordnet.

Antworten


What is 2 + 10 ?
Please leave these two fields as-is:
IMPORTANT! To be able to proceed, you need to solve the following simple math (so we know that you are a human) :-)

BUCHTIP: