Nach Dallas, Nizza und Würzburg: Wer ist eigentlich ein Terrorist und wer nur psychisch gestört? | FOREVER
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Nach Dallas, Nizza und Würzburg: Wer ist eigentlich ein Terrorist und wer nur psychisch gestört?

Nach einem medialen Drehbuch scheinen immer wieder junge Männer mit einem blutigen Spektakel ihre Leben beenden zu wollen. Ist das politisch? (Telepolis/20.07.)

1 Antworten »

  1. Zu psychologischen Hintergründen von Terroristen und Amokläufern siehe auch die folgenden Artikel:

    Ein Psychologe erklärt, was hinter Attacken wie jener in Würzburg steckt (19.7.):

    http://www.vice.com/de/read/wie-sich-der-is-terroristen-erschafft-wuerzburg

    Interview zu Amokläufern
    "Hass auf die Umwelt - und sich selbst" (24.7.)
    Der Attentäter von München hat seine Tat lange vorher geplant - das ist typisch für Amokläufer, sagt Jugendforscher Klaus Hurrelmann. Hätte man den jungen Mann noch stoppen können? Und hatte er den Amokplan aus einem Buch?:

    http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/muenchen-attentaeter-david-s-war-ein-buch-seine-vorlage-a-1104471.html

    Morde von München
    Was treibt Amokläufer an? (25.7.)
    Ich-Schwäche, Depression, Migrationshintergrund: Der Psychiater und Amoklauf-Experte Harald Dreßing, Leiter der Forensischen Psychiatrie am Zentralinstitut für seelische Gesundheit, kritisiert manche Äußerung von Politik und Staatsanwaltschaft zur Tat von München. Bei Amoktätern läge meist eine ganze Reihe bestimmter Risikofaktoren vor:

    http://www.spektrum.de/news/was-treibt-amoklaeufer-an/1417430?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=feature&utm_campaign=ZON_KOOP

    Was Angst mit uns macht (26.7.)
    Eine schreckliche Nachricht nach der anderen. Amoklauf, Messerattacke, Attentat – und wir reagieren mit Angst. Betroffene Menschen ganz akut – aber mittlerweile entwickelt sich auch eine andere Form der Angst: eine stetige, unterschwellige Bedrohung. Was macht das mit uns – und was passiert dabei in unserem Gehirn?:

    http://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/angst-quarksextra-100.html

    Wieso es so wenige Amokläuferinnen gibt (28.7.)
    Weltweit betrachtet werden weniger als 5 Prozent der Amokläufe von Frauen begangen und auch der Täter von München war männlich. Wir sind der Frage auf den Grund gegangen, warum das so ist:

    https://broadly.vice.com/de/article/wieso-es-so-wenige-amoklaeuferinnen-gibt

    „Körperliche Lust nur durch Gewalt" (30.7.)
    Nizza, Würzburg, München, Ansbach: Immer haben junge Männer gemordet. Warum? Die Täter eint eine Grundstörung, sagt Kulturtheoretiker Klaus Theweleit:

    http://www.taz.de/!5322493/

    Siehe auch folgende Artikel über den Ansteckungseffekt von Gewalttaten und die Verantwortung der Medien:

    Terror und Amokläufe
    Der Wahnsinn der Mörder ist ansteckendn (23.7.)
    Die freie Gesellschaft darf sich vom Wahnsinn der Mörder nicht anstecken lassen. Der wichtigste Erfolg für Terroristen ist jedoch, dass dies zum Teil schon geschehen ist:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/terror-und-amoklaeufe-der-wahnsinn-der-moerder-ist-ansteckend-14354361.html

    Experte zu Amokläufen und Terror
    Anschläge begünstigen weitere Anschläge (25.7.)
    Es ist ein unruhiger Juli in diesem Jahr. Blieben zur Fußball-Europameisterschaft die befürchteten Anschläge aus, häufen sich nun Verbrechen gegen Unbeteiligte: Nizza, Würzburg, München und Ansbach sind die Beispiele. Experten überrascht das allerdings nicht:

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_78502252/amoklauf-und-terror-anschlaege-beguenstigen-weitere-anschlaege.html

    Terror und Amokläufe: Wie Medienberichte Nachahmungstaten vorbeugen könnten (3.8.):
    Je nachdem, wie über Terrorattacken oder Amokläufe berichtet wird, lässt sich in der Folge eine Zu- oder Abnahme ähnlicher Taten beobachten, postuliert der Wiener Sozialmediziner Thomas Niederkrotenthaler:

    http://www.vienna.at/terror-und-amoklaeufe-wie-medienberichte-nachahmungstaten-verbeugen-koennten/4823930

    „Zeit Online"-Chef über gute Nachrichten
    „Gutes erscheint uns langweilig" (27.7.)
    Wer die „Zeit Online"-App hat, bekommt jetzt täglich eine positive Nachricht aufs Smartphone – als Ausgleich zum Strom schlimmer Meldungen:

    http://www.taz.de/!5327982/

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