Topnews 2013: Ein 45-Meter-Brocken ist im Anflug auf die Erde | FOREVER
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Topnews 2013: Ein 45-Meter-Brocken ist im Anflug auf die Erde

Ein Asteroid wird am 15. Februar an der Erde vorbeifliegen. Theoretisch könnte er auf Satelliten treffen. Ein Zusammenstoß mit der Erde ist unwahrscheinlich. Autor: Ralf Nestler ----- Weiter zum Artikel auf ZEIT-Online vom 06.02.13. Siehe auch den Artikel auf SPIEGEL-Online vom 08.02.13 Asteroid könnte Satelliten treffen,

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  1. "Ich sah einen Blitz und spürte die Druckwelle"
    Etliche Youtube-Videos zeigen strahlend helle Himmelskörper und Explosionen: Über dem russischen Ural ist ein Meteoritenschauer niedergegangen. Mehrere hundert Menschen wurden verletzt, viele von ihnen durch Scherben zerborstener Fenster. Auch eine Schule wurde beschädigt. Weiter zur dpa-Meldung via Süddeutsche-Online vom 15.02.13

  2. Meteoriten im Anflug: Erde unter Beschuss
    Nie wurde die Zivilisation so folgenschwer von einem Meteoriten getroffen wie jetzt in Russland. Und das Geschoss aus dem All ist nicht das einzige. Ein weiterer Brocken schrammt heute an der Erde vorbei - gibt es noch einen kosmischen Steinschauer? Autor: Axel Bojanowski ----- Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 15.02.13

    Meteoroid, Meteor, Meteorit, Bolid: Was unterscheidet die Geschosse aus dem All? Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 15.02.13

    Meteoriteneinschläge auf der Erde: Kampf gegen die kosmischen Irrläufer
    Ein lauter Donner, Scheiben bersten, viele Menschen werden verletzt - der Meteoritenabsturz in Russland offenbart die Gefahr, die von kosmischen Flugkörpern ausgeht. Zehntausende Asteroiden kreuzen die Umlaufbahn der Erde. Forscher grübeln, wie sich ein schwerer Treffer verhindern lässt. Autor: Nina Weber ----- Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 15.02.13

  3. "Laut Esa-Ingenieur Rainer Kresken lassen sich abstürzende Meteoriten von geringer Größe nur schwer vorher erkennen. "Das ist mit den heutigen Mitteln der Technik vorher praktisch nicht zu entdecken", erklärt der Raumfahrtingenieur. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit von mindestens 11,2 Kilometern pro Sekunde könnten auch kleine Objekte großen Schaden anrichten." (Berliner Zeitung vom 15.02.13)

    Taucher suchen nach Überresten des Meteoriten
    Nach einer ersten Bilanz sind im Ural etwa 100.000 Menschen von den Folgen des Meteoritenschauers betroffen. Der Schaden wird bislang auf 25 Millionen Euro geschätzt. (ZEIT-Online vom 16.02.13)

    Meteoriten-Gefahr: Warten auf Gottes Hammer
    Mit einem Meteoriteneinschlag wie in Russland hat kaum jemand gerechnet - dabei kreuzen Millionen kosmische Bomben die Erdbahn. Wie groß ist die Gefahr einer Kollision? Gibt es Einschläge in Deutschland? Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Gefahr aus dem All. (SPIEGEL-Online vom 16.02.13)

  4. Ein großer Brocken wie vom kleinen Prinzen
    Ein Volltreffer sieht anders aus: Der größte Teil des Meteoriten vom Ural war verdampft. Wäre er über Mitteleuropa oder den Ballungszentren in Asien niedergegangen, hätte es dennoch eine Katastrophe geben können. (FAZ-Online vom 17.02.13)

    Meteorit hatte mehr Sprengkraft als eine Atombombe
    Die Meteoriten-Explosion in Russland gilt als größter kosmischer Vorfall seit dem Tunguska-Ereignis 1908 – doch von dem Geschoss fehlte bislang jede Spur. Nun haben Forscher Fragmente entdeckt. (WELT-Online vom 18.02.13)

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